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Adventszeit im Fröbelkindergarten

Die Adventszeit ist für uns im Kindergarten immer eine ganz besondere Zeit im Jahr. Es geht ruhiger und festlicher zu im ganzen Haus. Überall begegnet man Sternen, Kerzen, Tannenzweigen und man wird im Foyer von einem großen Adventskranz begrüßt. An jedem „Adventsmontag“ treffen wir uns morgens mit allen Kindern und Eltern zum Adventsliedersingen. Es ist eine ruhige und wunderschöneAtmosphäre, die den Tag und die Woche geruhsam beginnen lässt. In den Gruppen hören die Kinder die Weihnachtsgeschichte und erleben jeden Tag mit den unterschiedlichen „Adventskalendern“ kleine Überraschungen. In diesem Jahr haben wir uns zwei Mal an den „Adventsfenstern“ beteiligt. Wir wollten eine ruhige und gemütliche Stimmung im Haus, was mit mittlerweile 120 Kindern gemeinsam nicht möglich wäre. So trafen wir uns am 02. und am 05. Dezember und erfreuten uns am Weihnachtsspiel vom „Kleinen Stern“, das die Kindergartenkinder unseren Gästen aufführten. Der kleine Stern war vor lauter Aufregung vom Himmel gefallen und kam nach einer langen Suche über Seestern, Zimtstern, Hotelstern und einigen anderen Sternen endlich zum Stern von Bethlehem,der ihn mit auf seine weite Reise nach Weihnachten nahm. Dieses Stück durften wir auch zu Beginn des Benzenickelmarktes bei „Uhren und Schmuck Reidel“ aufführen, was uns sehr viel Spaß bereitet hat, und wofür wir uns noch herzlich bei Familie Reidel bedanken möchten. Nachdem die Kinder an unseren Adventsfensterabenden mit ihren Eltern Butterbrot-Tüten-Sterne basteln, und sich bei Essenund Trinken stärken konnten, wurden unsere von den Erziehern und den Elternbeiräten gestalteten Fenster feierlich gelüftet. Kommen Sie doch einfach mal vorbei, dann können Sie sich die Fenster anschauen. Auch die gemeinsame Nikolausfeier durfte am 06. Dezember nicht fehlen. Alle Gruppen haben Lieder, Fingerspiele oder Klanggeschichten zum Programm beigetragen, so dass sich unser Nikolaus, der acht prallgefüllte Säcke im Foyer für uns abgestellt hatte, seine wahre Freude gehabt hätte. Beim gemeinsamen Essen von selbstgebackenen Hefezöpfen ließen wir die Feier ausklingen.Nun liegen noch einige Tage bis Weihnachten vor uns. Wir sind sehr gespannt, was wir auf dem Weg zu Weihnachten noch alles erleben werden. Wie gesagt, die Adventszeit ist eben eine ganz besondere Zeit.

 

 

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Ausflug der Wackelzähne des Fröbelkindergartens Nussloch zur Sternwarte

Am 15.Nov.2019 haben wir bei einer Bilderbuchbetrachtung in der Sternwarte auf dem Königsstuhl in Heidelberg mitgemacht.
In diesem Jahr findet das 50 jährige Jubiläum der Mondlandung statt und wird auch im Haus der Astronomie gefeiert. Anlässlich dieses Jubiläums haben
Frau Fischer und Frau Kolar unseren Kindergarten zu einer Bilderbuchvorstellung eingeladen , worüber wir uns sehr gefreut haben.
Unterhalb der Teleskopkuppel haben wir es uns auf Decken und Kissen gemütlich gemacht und Frau Nathalie Fischer gelauscht, die uns die abenteuerliche Reise einer kleinen Maus zum Mond vorgestellt hat.
Nachdem die kleine Maus den Mond immer mit dem Fernrohr beobachtet hat, konnte sie nicht glauben, dass der Mond aus Käse besteht und hat sogar Vorlesungen an der Uni besucht, um sich eine Rakete zu bauen. Sie wollte den anderen Mäusen beweisen, das der Mond aus Gestein besteht. Angeregt durch einen Museumsbesuch hat sie aus einer Dose, einem Autoscheinwerfer eine Rakete gebaut. Sogar den Raumanzug hat sie sich selber genäht und ein leeres Tintenglas als Helm auserwählt.
Nach einigen Fehlstarts ist es der Maus aber gelungen mit ihrer selbstgebauten Rakete ins Weltall zu fliegen und nach drei Tagen atemberaubenden Flug sicher auf der Mondoberfläche zu landen.
Nach einem Mondspaziergang bei dem sie festgestellt hat, dass sie viel höher als auf der Erde springen kann und die vielen Krater auf der Mondoberfläche bestaunen konnte, hat sie Mondgestein gesammelt und dies zur Erde gebracht.
Nach einer sicheren Landung in der Landekapsel wurde die kleine Maus fröhlich von den anderen Mäusen begrüßt. Nachdem sie die Mondsteine bestaunen konnten glaubten nun auch sie dass der Mond nicht aus löchrigem Käse besteht.
Inzwischen ist es auch den Menschen gelungen den Mond zu betreten. Mit der Apollo 11 Mission in einer Saturn Rakete sind drei amerikanische Astronauten auf dem Mond gelandet. Hier hat Neil Armstrong und Buzz Aldrin die Flagge gehisst und Spuren auf dem Mond hinterlassen. Gemeinsam mit Michael Collins sind sie wieder sicher auf der Erde gelandet mit vielen Gesteinsproben im Gepäck.


Nach dieser spannenden Geschichte haben wir selber Krater entstehen lassen.
Das ist ganz einfach. In ein Backblech mit Mehl und Kakaopulver hat jeder von uns kleine Meteoriten ( wir haben kleine Steine benutzt) fallen lassen.
Manche Meteoriten haben große und tiefe Krater hinterlassen.


Da der Mond durch seine Krater helle und dunklere Stellen aufweist, kann man von der Erde aus unterschiedliche Bilder darin erkennen.
Mal ein Krokodil, einen Hasen, einen Mann mit Tasche…
Hast du den auch schon entdeckt? Schau doch beim nächsten Vollmond mal genauer hin oder sieh dir ein ausgedrucktes Bild vom Mond an, so wie wir.

Auf Wunsch vieler Kinder wurde das Kuppeldach geöffnet und jeder konnte mal einen Blick wagen. Leider kann man tagsüber bei wolkenverhangenem Himmel nichts erkennen. Glücklich nach diesem Blick durchs Teleskop und gestärkt nach einem Vesper haben wir dann noch eine Brauserakete steigen lassen.

Vielen herzlichen Dank für diesen tollen Vorlesevormittag an Frau Fischer und Frau Kolar und den Eltern die uns zur Sternwarte gefahren und wieder abgeholt haben.

Die Wackelzähne des Fröbelkindergartens Nussloch und Elfi Schüller

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Unser Besuch in der „Vergangenheit“ Nußlochs

Bei schönem Wetter und guter Laune starteten wir unsere „kleine Wanderung“ durch Nussloch. Frau Wipfler war so nett und begleitete uns auf unserem Weg zum Heimatmuseum: wir machten einen Spaziergang der besonderen Art – eine Reise durch die Zeit!

Am Eingang des Heimatmuseums erwartete uns schon Herr Wipfler, und wir wurden erst einmal zu einer kleinen Pause mit kühlen Getränken eingeladen. Als wir das kleine Haus betraten, befanden wir uns plötzlich in der Vergangenheit. Wir entdeckten nicht nur Schreibmaschinen und alte Küchengeräte und vieles mehr, sondern konnten auch einen kleinen „Supermarkt“ und eine alte Schule besuchen. Für uns war es kaum vorstellbar, wie die Nußlocher Menschen früher gelebt haben. Haben wir doch heute täglich ganz andere Gegenstände um uns herum Das hat sehr viel Spaß gemacht! Wir haben an diesem Tag viel gelernt und möchten uns nochmals sehr für die Einladung und für die nette Führung von Herrn Wipfler bedanken.

Die Wackelzähne vom Fröbelkindergarten

 

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Ausflug mit unseren Wackelzähen zum Nußlocher Steinbruch

Am 18. Juni war es endlich soweit. Wir starteten unseren langersehnten Ausflug zum Steinbruch. Die „Wackelzähne“ (Vorschulkinder) konnten es kaum erwarten und waren schon ganz gespannt. Gut vorbereitet und voller Neugier trafen wir uns früh morgens am Steinbruch. Dort angekommen stärkten wir uns erstmal mit einem kleinen Frühstück. So ein Picknick in der Natur ist immer ein tolles Ereignis.

Zur Unterstützung begleitete uns noch ein lieber „Wackelzahnpapa“. Vielen Dank an dieser Stelle. Im Anschluss ging es zum Sozialgebäude, wo unsere Führung startete. Herr Christoph nahm uns herzlich in Empfang und zeigte uns einen kleinen Teil des riesigen Steinbruches.

Zuerst konnten wir den riesen großen Baumaschinen bei der Arbeit zusehen. Die Reifen waren sogar größer als die Erzieher, schon erstaunlich wie groß diese Maschinen sind. Am Wegesrand konnten wir viele Glitzersteine finden. Jedes der Kinder durfte sich einen Stein aussuchen und als Andenken mit nach Hause nehmen. Unter den Kindern war auch ein Geburtstagskind. Ein personalisierter Stein sowie ein Pferdeschlüsselanhänger wurde bei der Suche nach Glitzersteinen entdeckt. Da glitzerten die Augen mit dem Stein um die Wette. Die Freude war groß, ist es doch schon ein besonderes Erlebnis, im Steinbruch seinen Geburtstag zu begehen. Zum Schluss gab es noch ein Geburtstagsständchen.

Das Abbaugebiet vom Nußlocher Steinbruch, sowie einen kleinen See mit himmelblauem Wasser konnten wir ebenfalls begutachten.

Bevor sich unsere Führung dem Ende neigte, konnten wir noch viele Frösche beobachten. Wieder am Sozialgebäude angekommen, durften wir uns mit Wienerle im Brötchen und einem leckeren Eis stärken. Bevor wir wieder zum Kindergarten zurückfuhren, schauten wir uns noch einen großen Teil der Baumaschine an. Ein Abschlussfoto als Andenken haben wir uns nicht entgehen lassen.

Ein ganz großes Dankeschön an Herrn Christoph, der den Tag mit uns hier verbracht hat. Wir konnten viele neue Eindrücke sammeln.

Die Wackelzähne und ihre Erzieher vom Fröbel-Kindergarten

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Eine spannende Reise zu den Planeten

Heute morgen, als wir uns am Tor der Sternwarte am Königstuhl in Heidelberg trafen, war es sonnig , aber für Anfang Mai recht kalt.
Neugierig bestaunten wir die Symbole am Eingangstor der Sternwarte und erkannten hier die Sonne, den Mond in seiner abnehmenden und zunehmenden Phase, wie auch einen Stern.
Die dreizehn Wackelzähne des Fröbelhauses in Nußloch lauschten der Geschichte über die Sternwarte, die von Max Wolf, einem Heidelberger
Astronomen im letzten Jahrhundert auf Heidelbergs Königstuhl erbaut wurde. Gemeinsam mit Frau Esther Kolar, Elfi und Frau Reuter, einer
Kindergartenmama machten wir uns auf die Suche nach Planeten. Dabei folgten wir dem Planetenweg vom Gelände der Sternwarte bis vors Haus der Astronomie und waren jedesmal hellauf begeistert , wenn wir einen weiteren Planeten gefunden haben. So konnten wir den Neptun, Uranus, Saturn mit seinen Ringen, Jupiter den „König der Planeten“, Mars, der uns durch seine rostige Farbe bekannt ist, die Erde, die Venus und den Merkur erkunden, der ganz in der Nähe der Modellsonne zu finden ist. Leider können wir auf vielen Planeten nicht landen, da es Gasplaneten sind.
Aber auch auf den Gesteinsplaneten ist es für uns Menschen nicht ratsam Urlaub zu machen. Manche besitzen keine Atmosphäre, auf anderen ist es zu heiß und wir würden gekocht oder es stinkt nach Schwefel oder es gibt keine Luft und Wasser. Nur auf unserem Heimatplaneten, der ERDE finden wir alles vor, was wir Menschen und Tiere zum Leben benötigen. Daher sollten wir gut auf sie aufpassen und sie schützen.
So eine Reise macht hungrig und wir konnten uns im Haus der Astronomie, dessen Gebäude einer Spiralgalaxie nachempfunden ist, bei mitgebrachtem Vesper stärken. Anschließend sind wir im Hörsaal von Frau Kolar auf eine intergalaktische Reise mitgenommen worden. Wir konnten die Erde und seinen Mond, die Planeten und einige seltsame Monde , die wie Kartoffeln aussehen ( der Mars wird von diesen beiden Monden umkreist),umfliegen und uns sogar die Milchstraße, unsere Heimatgalaxie anschauen. Zum Glück haben wir unseren Planeten wiedergefunden und konnten hier auch sicher landen. Auf dem Rückweg haben wir das Dach einer Kuppel auf einer Sternwarte geöffnet und ein Teleskop bestaunt. Zum Abschluss haben wir noch Brauseraketen gestartet. Dann war auch schon die Zeit wie im Fluge vergangen und wir wurden von Eltern abgeholt. Es war ein erlebnisreicher und interessanter Tag wie immer auf der Sternwarte und im Haus der Astronomie, an den wir uns gerne erinnern.

 

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Liebe Eltern, Familien und Freunde des Fröbelkindergartens,
wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben.
Für das Jahr 2019 sollen Glück, Gesundheit und Zufriedenheit Ihre Begleiter sein.
Wir danken für das Vertrauen, das Sie uns entgegengebracht haben und freuen uns auf ein gemeinsames, spannendes Jahr 2019.

Ihr Fröbel-Team

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Wir schmücken den Weihnachtsbaum in der Volksbank

Am Freitag, den 07.12.2018 haben sich, wie auch schon die letzten Jahre, einige „Wackelzähne“, „Zahlenlandkinder“ und Erzieherinnen auf den Weg zur Volksbank gemacht. Im Gepäck hatten wir stolz unseren Baumschmuck, den wir die Tage zuvor fleißig gebastelt hatten. Bei der Volksbank angekommen wurden wir herzlich von Herrn Petri begrüßt. Dieser hatte bereits einen Weihnachtsbaum bereitgestellt, der mit einer Lichterkette bestückt war. Die Kinder hatten sehr viel Spaß ihre gebastelten Nikoläuse, Salzteiganhänger und Sterne an den Baum zu hängen, sodass er nun in weihnachtlichem Glanz erstrahlt.
Sind Sie neugierig geworden? Dann kommen Sie einfach in der Volksbank vorbei und betrachten den Tannenbaum. Als Dankeschön haben wir von Herrn Petri noch verschiedene Spiele und Puzzle geschenkt bekommen. Herzlichen Dank dafür! Nächstes Jahr kommen wir gerne wieder.

Die Kinder und Erzieherinnen vom Fröbel-Kindergarten

 

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Der Nikolaus hat viel zu tun in diesem Jahr….

Socken aller Arten konnte man in den letzten Wochen im Kindergarten bestaunen.

Der Nikolaus hatte schon im November einen Brief an alle Kinder geschrieben „Wer einen Socken mit seinem Namen mitbringt, der findet am Nikolaustag eine kleine Überraschung darin wieder“. Keiner der Kinder hatte sich das entgehen lassen.

Kräftig konnte man in den letzten Tagen aus allen Gruppen Nikolauslieder hören.

Haben wir auch laut genug gesungen? Wir machen lieber ein paar Fenster auf, dann hört er uns draußen bestimmt. Jede Gruppe hatte extra zum Nikolausfest eine Kleinigkeit einstudiert, um die Feier zu etwas Besonderem zu machen.

Und tatsächlich am Tag vor Nikolaus waren plötzlich alle Socken verschwunden.

Wie hatte der Nikolaus das nur wieder angestellt?

Am Nikolausmorgen lagen auf unserem Podest im Flur 4 Säcke und ganz oben darauf ein Briefumschlag. War das spannend! Alle Gruppen trafen sich zur Nikolausfeier im Flur. Wann würde nun endlich jemand die Säcke und den Brief öffnen?

Zuerst wurden nun aber Nikolauslieder gesungen und aus den einzelnen Gruppen durften wir die Geschichte vom Bischof Nikolaus hören, einem wunderschönen Lichtertanz zuschauen, lernten von den Krippenkindern ein Fingerspiel kennen und durften hören wie „etwas Klang Kling Klang die Straß entlang bimmelt“.

Was stand aber nun in diesem Brief? „Es tut mir leid, ich habe viel zu viel zu tun in diesem Jahr und habe keine Zeit die Fröbelkinder zu besuchen. Ich habe aber in der Nacht für jede Gruppe einen Sack mitgebracht“.

In jeder Gruppe wurde nun der geheimnisvolle Sack geöffnet und tatsächlich hatte der Nikolaus die Socken für jedes Kind mit Köstlichkeiten gefüllt.

Es ist eben doch Verlass auf den guten, alten Nikolaus!

Bei einem leckeren Nikolausfrühstück, das die Eltern spendiert hatten, konnten es sich  dann alle Kinder beruhigt schmecken lassen….ganz ehrlich, so ein Nikolaustag ist schon eine aufregende Sache!

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Der Fröbelkindergarten öffnet sein Adventsfenster

Die Adventsfenstereröffnung am 3. Dezember sollte das letzte große Fest im alten Fröbelkindergarten werden, bevor nun bald der Umzug in den Neubau ansteht.

Geplant war ein weihnachtliches Fest im Garten, da im Gebäude selbst für so viele Gäste keine Räume mehr zur Verfügung stehen.

Die Kinder hatten das Märchen „Die Sterntaler“ geprobt und es sollte bei leckerem Glühwein, Teepunsch und deftigen Frikadellen das wunderschön geschmückte Adventsfenster bestaunt werden.  Ein richtig geselliger Abend eben, wie  schon so einige im Fröbelhaus gefeiert wurden.

Doch Petrus hatte kein Einsehen an diesem Abend. Er schickte uns sintflutartige Regenfälle. Aber einfach absagen? Nein, das kam nicht in Frage.

Improvisieren! Das haben alle Fröbelmitarbeiterinnen spätestens in den letzten Monaten der Fröbelbaustelle gelernt. Der alternative Regenplan war also schnell gemacht. Statt des Gartens wurde nun der Flur mit Weihnachtssternen und Kerzen geschmückt und sollte nun die Bühne für das kleine Schauspiel „Die Sterntaler“ sein.

Trotz strömendem Regen hatten sehr viele Gäste den Weg in unseren Kindergarten gefunden und konnten sich nun bei Kerzenschein und Adventsliedern ein wenig auf die kommende Adventszeit einstimmen.

Während draußen die Regentropfen fielen, fielen in unserem Schauspiel goldene Sterntaler vom Himmel und die Gäste konnten die vielen kleinen Schauspieltalente mit großem Applaus beschenken.

Auf dem Weg zur Adventsfensterbeleuchtung, durften sich alle noch mit leckeren Frikadellenbrötchen stärken, die der Elternbeirat für alle vorbereitet hatte und so wurde das Fenster unter einem großem AHHH endlich für alle sichtbar.

Wer das wunderschöne Sterntaler Adventsfenster bewundern möchte, kann dies noch bis Weihnachten in der Fröbelstrasse tun.

Alle waren sich einig, auch wenn das Fest nur in viel kleinerer Form stattfinden konnte, hat es sich dennoch sehr gelohnt. Ein wenig Innehalten im großen Weihnachtstrubel …das tut uns allen gut!

Das Fröbelteam bedankt sich ganz herzlich bei allen Gästen und ganz besonders bei unserem Elternbeirat, der wieder alle Gäste verköstigt hat und so flexibel war, unseren Regenplan mitzutragen.

 

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Ausflug zum Rathaus

Am Dienstag den 30.10.2018 haben unsere Wackelzähne einen Ausflug zum Rathaus gemacht. Dort wurden wir von Herr Fehringer freundlich in Empfang genommen. Er hat uns durch das Rathaus geführt und uns alles gezeigt. Wir haben uns die Ehrenbürger von Nußloch angeschaut. Im Sitzungsaal haben wir gesehn wo der Gemenderat seine Sitzungen hält  Das Highlight war der Besuch bei unserem Bürgermeister Joachim Förster, er hat uns seinen Arbeitsplatz gezeigt und uns viele Fragen beantwortet.

Vielen Dank an Herrn Fehringer.

 

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St. Martin

Am Freitag den 9.11.18 fand in unserem Fröbel-Kindergarten seit langem mal wieder ein eigener kleiner St. Martinsumzug statt. Um 17 Uhr trafen sich sehr viele Kinder begleitet durch ihre Eltern, Großeltern und Freunde im Garten des Fröbel-Kindergartens. Mit der musikalischen Unterstützung durch Ulla Schöfer setzte sich der Zug mit unseren selbstgebastelten Laternen in Bewegung. Als wir wieder im Kindergarten zurück waren erwartete uns schon ein Lagerfeuer und die Wackelzähne spielten uns die Martinslegende vor. Die Erziehrinnen haben Kinderpunsch, Glühwein und selbstgebackene Martinsmännchen (mit Unterstützung des Elternbeirats) vorbereitet, die wir dann gemeinsam gegessen haben. Am Feuer wurden noch unsere Laternenlieder gesungen und danach haben sich die Familien noch lange unterhalten und alle Beteiligten waren sich am Ende einig, dass der gemeinsame St. Martinsumzug wieder ein fester Bestandteil im Jahreskalender werden soll.

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Auf Wiedersehen – Herr Pfarrer Weida

Am vergangenen Sonntag trafen wir uns in der evangelischen Kirche in Nußloch, um Herrn Pfarrer Weida in seinen wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden.

Es war schön zu sehen, wie viele Erwachsene und Kinder sich Zeit nahmen, um zusammen einen schönen Gottesdienst zu gestalten. Und dabei durften wir Fröbel-Kinder und -Erzieherinnen auch nicht fehlen.

Wir erwarteten den einziehenden Pfarrer im Altarraum und sangen „Wir feiern heut` ein Fest“. Danach gaben wir ein weiteres Lied zum Besten. „Ich kenne einen Mann“, dieses haben wir von Pfarrer Weida gelernt und es ist für viele Kinder zu einem Lieblingslied geworden. Diese Lieder verbinden uns sehr mit ihm, da wir sie zu jeder Andacht und zu jedem Kindergarten-Gottesdienst gesungen haben. Nach dem musikalischen Einsatz übergaben die Kinder Herrn Pfarrer Weida noch eine selbstgebastelte Karte in Form eines Regenbogens mit den Namen aller Kinder darin, damit er uns auch wirklich nicht vergisst.

Dies war für uns der zweite Teil des Abschiednehmens, denn an unserem Erntedankfest, vor zwei Wochen, haben wir im Kindergarten mit einer gemeinsamen Andacht bereits „Ade“ gesagt.

Bei diesem kleinen Gottesdienst waren auch zahlreiche Eltern anwesend. Wir sangen Lieder, Herr Weida betete mit uns und einige Kinder erklärten in einem kleinen Anspiel den Sinn von Erntedank. Es ist nicht selbstverständlich, dass wir jeden Tag etwas zu essen auf dem Tisch haben. Und – wo kommt unser Essen eigentlich her? Kommen die Kartoffeln nur aus dem Supermarkt? Oder wachsen sie auf dem Feld und benötigen Regen und Sonne. Muss es den Hühnern gutgehen, damit sie Eier für uns legen können? Auf kindgerechte Art setzte Herr Weida dieses Thema, wie viele andere in der Vergangenheit auch, für die Krippen- und Kindergartenkinder um. Hierfür sagen wir nochmals DANKE!

Wir wünschen Herrn Pfarrer Weida und seiner Frau alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Gottes Segen für ihren neuen Lebensabschnitt.  

Die Kinder und Erzieherinnen vom Fröbel-Kindergarten

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Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da!!!

So schallte es am Montag, den 24. September aus 73 Kinderkehlen durch den Flur. Alle Fröbelkinder und -erzieherinnen haben mit einem fröhlichen Lied die neue Jahreszeit begrüßt, die am Sonntag mit viel Wind und Sturm Einzug gehalten hat. Uns ist es sehr wichtig, die Kinder auf die Reise durch das Jahr mitzunehmen und ihnen mit allen Sinnen die verschiedenen Jahreszeiten zu verdeutlichen. Aus diesem Grund machten sich auch gleich zwei Gruppen auf zu einem Herbstspaziergang. Schließlich musste überprüft werden, ob er tatsächlich schon da ist. Bepackt mit vielen Eindrücken und verschiedenem Naturmaterial kamen die Kinder freudestrahlend zurück und waren alle überzeugt, dass der Sommer nun tatsächlich vorbei ist.

Das Fröbel-Team

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Unser Kindergarten ABC

Wir aktualisieren unser ABC gerade für Sie…..in Kürze steht es Ihnen wieder zur Verfügung.

 

 

Wichtige Termine

 

Unser Ferienplan gilt immer für ein Kalenderjahr.

Froebel-Kindergarten_Ferienplan-2020 (61.1 KiB)

Froebel-Kindergarten Ferienplan-2021 (136.2 KiB)