Religionspädagogik
Wir wollen die Zusage Gottes, dass alle Menschen gewollt und angenommen sind, für die Kinder und Familien aller Glaubensrichtungen und Kulturen erlebbar und erfahrbar machen.

 

“ Hallo Gott! „

So heißt es einmal im Monat in jeder Gruppe des evangelischen Friedrich – Fröbel Kindergartens.

In sogenannten „Hallo-Gott-Runden“ werden den Kindern in kindgerechten, freien Erzählungen durch die Erzieherinnen Geschichten aus der Bibel näher gebracht.

Rituale für die Begrüßung und den Segen, Bodenbilder aus Alltagsmaterialien und Tüchern und weiterführende Spiel- und Kreativideen runden jede Hallo-Gott-Runde ab.

Bei der letzten Hallo-Gott-Runde haben wir „die Speisung der 5000“ gehört, untereinander Brot geteilt und mit kleinen Figuren versucht die biblische Geschichte nachzuahmen.

Ob parallel zum Jahreskreislauf oder zu bestimmten Themen: Die Mini-Andachten, die uns durch das Kindergartenjahr begleiten, sind bei den Kindern und Erzieherinnen sehr beliebt.

In unserer Einrichtung ist der religiöse Bildungsauftrag fester Bestandteil. Zum einen erleben wir dies durch die „Hallo-Gott-Runde“, aber natürlich auch durch die regelmäßigen Andachten und Kindergartengottesdienste mit Herrn Pfarrer Weida. Wir freuen uns sehr, dass die Kinder dabei immer so sehr mit einbezogen werden!

 

Religionspädagogik in unserer Einrichtung

Zur Erziehungsarbeit unserer Kindergärten gehört natürlich auch die Auseinandersetzung mit Fragen des Glaubens.

Jedes Kind hat Fragen: Woher das Leben kommt, was Sinn des Lebens ist, wer es behütet und bewahrt, wieso es Krankheiten und Tod gibt.

Auf diese Fragen gilt es gemeinsam mit den Kindern Antworten zu finden und zu leben. Wie in allen Bereichen unserer Kindergartenarbeit heißt das auch hier: Angebote machen (Gottesdienste in vielfältigen Formen, Gebete, biblische Geschichten), die die Kinder befähigen, eigene Fragen einzubringen und die gleichzeitig Toleranz einüben.

Auch religiöse Erziehung spielt in unseren Einrichtungen eine wichtige Rolle: Die Kinder lernen die Feste des Kirchenjahres kennen (Weihnachten, Ostern, Erntedank usw.), sie begegnen der Gemeinde, zu der sie gehören (z.B. beim Gemeindefest, gemeinsam gestalteten Familiengottesdiensten oder den Kindergarten-Gottesdiensten) und sie lernen Geschichten aus der Bibel kennen. Bei diesen Aufgaben werden die Erzieherinnen vom Pfarrer/der Pfarrerin unserer Gemeinde unterstützt.

 

 

Alterskreise

Wackelzähne – Das letzte Jahr vor der Schule

Möglicherweise blicken nicht nur die Kinder dem Schulbeginn mit gemischten Gefühlen entgegen. Die ganze Familie ist ja schließlich von dieser Veränderung mit betroffen, von der eigentlich keiner weiß, was sie bringen wird.

Wir treffen uns einmal in der Woche und werden uns u.a. mit folgenden Themen (aus dem unmittelbaren Umfeld und Alltag der Kinder) auseinandersetzen:

·       Fit für die Schule – fit fürs Leben

o   Wie bewege ich mich richtig im Straßenverkehr?

o   Wie ernähre ich mich gesund und bereite einfache gesunde Mahlzeiten zu?

o   Wie pflege ich meinen Körper?

o   Wie komme ich mit Zeitdruck klar, wenn ich mich z.B. schnell umziehen muss?

o   Wie verhalte ich mich beim Einkaufen richtig?

o   Wie begegne ich meinen Mitmenschen höflich?

o   Wo finde ich für mich interessante Einrichtungen in Nußloch (Bücherei, Spielplätze…)

 

Unsere Wackelzähne nehmen wöchentlich auch an der Sprachgruppe teil. 
Hierbei geht es uns darum, den Kindern spielerisch verschiedene Facetten unserer Sprache näher zu bringen. Wir beschäftigen uns mit Reimen, Silben, Wort und Satz und vielem mehr. Alles Themen, die den Kindern in der ersten Klasse begegnen werden.
Im Vordergrund steht selbstverständlich immer der Spaß und viel Bewegung. Sprechen und Bewegung sind eng miteinander verbunden, sodass wir dies in unserer Sprachgruppe intensiv nutzen.
Jedes Kind darf sich zu Beginn des „Wackelzahn-Jahres“ eine eigene Trommel bauen, die es dann bis zum Schuleintritt begleiten wird.

 

Zahlenland – Das Jahr, bevor man ein Wackelzahn wird

Bei der Entdeckung im Zahlenland wird die abstrakte mathematische Welt als ein den Sinnes zugängliches „Zahlenland“ gestaltet.

Die Kinder begegnen den Zahlen im Rahmen von 3 Erfahrungs- und Handlungsfeldern: im Zahlenhaus, auf dem Zahlenweg und in den Zahlenländern.

Die Aktivitäten laden zu fröhlichen gemeinsamen Entdeckungen in die Welt Zahlen und Formen ein. Immer wieder motovieren sie, sich auch sprachlich auszudrücken.

Mehr Infos unter www.zahlenland.info

 

Entenland – für die Kinder unserer Einrichtung ab ca. 3,5 Jahre

Ziel der Entdeckungen im „Entenland“ ist es, Kinder an Methoden des Denkens heranzuführen, die ihnen helfen, Wissen über die Welt aufzubauen und mit ihrem Leben zu verbinden.

Hierzu gehören grundlegende Fähigkeiten wie Sortieren und Ordnen, Orientierung in Raum und Zeit sowie erste Erfahrungen mit dem Spielwürfel und dem Zählen.

Bei allen Aktivitäten wird bewusst die sprachliche Entwicklung der Kinder gefördert: durch vertraute Strukturen und Rituale, Figuren mit Erlebniswert, Reime, Rätsel und Geschichten vom Entenkind.

Mehr Infos unter www.zahlenland.info

 

Außergewöhnliche Wege
Hier wollen wir Ihnen unsere besonderen Angebote für die Kinder vorstellen

„Edu AG“

Unsere Erzieherin Ulla Schöfer hat sich zum „Life Kinetik Schul- und Kita-Coach“ weitergebildet. Und nun findet wöchentliche die Edu AG statt.

Die Edu AG ist ein spaßiges, spielerisches Gehirntraining mit Bewegung, das die Konzentrationsfähigkeit, Wahrnehmung, Kreativität, Koordination und Selbständigkeit der Kinder fördert.

Life Kinetik kurz gefasst: einfache Übungen mit großer Wirkung und Spaßgarantie!

Mehr unter www.lifekinetik.de

 

 

 

 

Fröbel-Treff

 

 

Kooperationen
Für unsere Arbeit ist es wichtig, dass wir zu anderen Institutionen Kontakt aufnehmen und ggf. mit diesen zusammenarbeiten.

Wir arbeiten u.a. mit diesen Institutionen zusammen:

  • Fachschulen: Praktikanten in der Erzieherausbildung werden von uns betreut und angeleitet.
  • Grundschule: Die Kooperationslehrerin kommt zu bestimmten Terminen zu uns in den Kindergarten.
    Wir besuchen mit den Wackelzähnen einmal die Schule und nehmen an einer Unterrichtsstunde teil.
  • Jugendhilfe: Kooperation mit dem Jugend- und Sozialamt, Kinderschutzbund
  • Therapeutische Praxen: Zusammenarbeit z.B. mit Ergotherapeuten, Logopäden, Heilpädagogen.
  • Frühförder-Stelle: Es finden Beratungsgespräche mit und ohne Eltern statt, einzelne Kinder können durch die Frühförderstelle bei uns in der Einrichtung betreut werden, …