Orgel-Konzerte 2019-2018-2017-2016-2015

Orgelkonzerte 2019:

Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum Orgelkonzert XXXIX

 

Unser 39. Nußlocher Orgelkonzert   fand
am Samstag, 1.6.2019, 18 Uhr in der evangelischen Kirche statt:

                                        

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der neuen Rensch-Orgel“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ herzlich ein zu einem

 

Konzert mit KMD Detlev Helmer und dem Schwetzinger Blechbläserensemble

Es spielt Bezirkskantor und KMD (Kirchenmusikdirektor) Detlev Helmer an unsrer Orgel und das Schwetzinger Blechbläserensemble  unter der Leitung von Ralf Krumm.
Werke von Gabrieli, Schein, Schütz und neueren Komponisten stehen auf dem Programm. Bläser- und Orgelmusik solo und tutti werden unser Ohr erfreuen.
Dr. Roth, ein Musiker, des Ensembles schreibt uns dazu:

„Seit nunmehr 25 Jahren besteht das Schwetzinger Blechbläserensemble. Zu diesem Anlass spielen die sieben Musiker unter der Leitung von Ralf Krumm und Kirchenmusikdirektor Detlev Helmer an der Orgel am Samstag, den 1. Juni um 18 Uhr ein besonderes Konzert in der  Ev. Kirche in Nußloch. Unter dem Motto „ Das Beste aus 25 Jahren“ wird das Ensemble eine Auswahl ihrer besonders beliebten Stücke von Giovanni Gabrieli, Herrmann Schein, Heinrich Schütz, Samuel Scheidt, Dieter Falk und Christian Sprenger spielen. Im Mittelpunkt wird die Uraufführung einer mehrsätzigen Komposition der Mannheimer Komponistin Andrea Czollani stehen, welche speziell für das Jubiläum in Auftrag gegeben wurde. Detlev Helmer ergänzt das Programm mit Orgelwerken von Jacques- Nicolas Lemmens und Christopher Tambling.“

Herzliche Einladung zu diesem  Orgelkonzert unserer Nachbargemeinde, dessen Spendeneingang neben  einem freiwilligen Unkostenbeitrag (5€) der laufenden Finanzierung unserer neuen Orgel zu Gute kommen wird.
Im Anschluss an das Konzert wird wieder ein Umtrunk im Foyer der Kirche stattfinden, bei dem man mit den Musikern unmittelbar ins Gespräch kommen kann.

So grüße ich Sie herzlich und hoffe auf viele Besucher aus unserer Gemeinde zu dieser Abendmusik.


Es findet am Samstag 1. Juni 2019, 18 Uhr in der evang. Kirche Nußloch statt.


Christoph Mahla, Kantor und Vors. des Orgelfreundeskreises   

 

(Das für 23. bzw. 24.03.2019 vorgesehene Konzert mit Familie Mahla („Oboe und Orgel“) ist aus Termingründen auf voraussichtlich 21. September 2019, 18 Uhr, Evang. Kirche Nußloch verschoben worden. Nähere Einzelheiten folgen.)

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Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum Orgelkonzert XXXVIII

                                 

                                      

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der neuen Rensch-Orgel“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ herzlich ein zu einem

 

Neujahrskonzert mit dem Titel „Musikalische Schlittenfahrt ins neue Jahr“


Es findet am Samstag 19. Januar 2019, 18 Uhr in der evang. Kirche Nußloch statt.

Wie der Titel schon sagt, wird es eine recht unterhaltsame Veranstaltung werden, bei der neben der Konzert-Organistin und Kantorin Frau Rux-Voss aus Heidelberg der Trompeter David Tasa (ehemals Solotrompeter der Frankfurter Oper) das Programm gestalten wird.
Sie spielen berühmte Stücke vom Barock bis zu Chansons, die zum großen Teil für diese Instrumente bearbeitet sind.
Wir hören unter anderen von G.F. Händel das F-Dur Orgelkonzert für Trompete und Orgel, Werke von Louis  Vierne  („Carillon de Westminster“) und G. Donizetti (it. Opernkomponist des Belcanto) und das beliebte Finale aus der 1. Orgelsymphonie, ebenfalls von L. Vierne.
Im Chansonteil erklingen Lieder wie „La Vie en rose“ von Edith Piaf und „Les Champs-Elysées“ von Anderson, bei denen auch mitgesungen werden kann und soll. Auch eine Schreibmaschine wird zum Einsatz kommen in dem Stück von Leroy Anderson „The Typewriter“ Das Programm wird beschlossen durch AndersonsSchlittenfahrt für Trompete und Orgel“, bei dem nochmals alle virtuosen Register gezogen werden.      

Konzert-Organistin und A-Kantorin Beate Rux-Voss wirkt seit vier Jahren an der Johanneskirche in Heidelberg. Sie studierte in Lübeck Kirchenmusik, in Saarbrücken Orgel und Cembalo, und war knapp 20 Jahr in Bad Kreuznach als Kantorin tätig, wo sie 2011 an drei Tagen auf vier Orgeln das gesamte Orgelwerk J.S. Bachs aufführte. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, war z.B. beim internationalen Georg-Böhm- Wettbewerb in Lüneburg 1990 erste Preisträgerin und erhielt im Jahr 2000 für ihr engagiertes Wirken den Kulturpreis der Stad Bad Kreuznach. Wir freuen uns sehr, dass wir die auch international renommierte Künstlerin für ein Konzert auf unsere Rensch-Orgel wieder gewinnen konnten und mit ihr den ehemaligen Solotrompeter des Staatstheaters Kassel und  später des Opernhaus- und Museumsorchesters Frankfurt David Tasa. Zahlreiche Engagements führten ihn durch Europa, nach Israel sowie nach Nord- und Südamerika. Wir sind sehr gespannt, auf dieses recht untererhaltsam Klangerlebnis zum neuen Jahr in unserer evangelischen Kirche!

Plakat Neujahrskonzert 2019 

Herzliche Einladung zu diesem  Neujahrs-Orgelkonzert,
dessen
Spendeneingang  für die Kosten dieser Veranstaltung  und                                                                                     
unserer Orgel zu Gute kommen wird.

Im Anschluss an das Konzert wird wieder ein Umtrunk im
Foyer der Kirche stattfinden, bei dem man mit den Künstlern
unmittelbar ins Gespräch kommen kann. Auch ist es wie immer
möglich unsere Orgel zu besichtigen. Ihre Fragen beantwortet
gerne Ihr Nußlocher Kantor.


So grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen für diesen Nachmittag
ein schönes, unterhaltsames  Hörerlebnis in unserer Kirche.



Christoph Mahla,   Kantor und Vors. des Orgelfreundeskreises   

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Orgelkonzerte 2018:

Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum Orgelkonzert

 

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der Rensch-Orgel von 2013“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ herzlich ein zum nächsten – dem  37. Orgelkonzert,
das am Samstag, 20.1
0.2018, 18 Uhr in der evang. Kirche Nußloch stattfindet. 

Die Nußlocher Organistin Brigitte Byrla und Organisten Jan Luca Lentz und Kantor Christoph Mahla  haben barocke und romantische Orgelwerke unter dem Motto

„5 Jahre Renschorgel – Jubiläumskonzert“ 

vorbereitet.

Den Rahmen dieses Programms bildet  J.S Bachs, Präludium und Fuge Es-Dur  BWV 552 , es folgen Stücke französischer Komponisten von Léon Boellmann, Alexandre Guilmant, Louis Vierne und anderen.

Wir freuen uns, dass wir zu diesem Jubiläum auch wieder unseren berühmten Orgelwein „Für die Orgel durch die „Gorgel“ anbieten können. (Wieslocher Mannaberg, Riesling halbtrocken (5,50 €), Kürnbacher Stiftsberg, Schwarzriesling, trocken (6,50)) Wir werden ihn nach den Orgelkonzerten und im Kirchencafé nach den Gottesdiensten am Sonntag bereithalten. Greifen Sie zu, es ist beim Kauf  jeder Flasche ein Spendenbeitrag von € 1,50 für unsere Orgel enthalten.

Herzliche Einladung zu diesem denkwürdigen „Jubiläums –
Kon
zert“, dessen Spendeneingang unserer Orgel zu Gute kommen wird.

Im Anschluss an das Konzert kann man die Königin Orgel gerne in einer Vorführung näher kennenlernen – ihr „Gefolge“ ebenso bei einem Umtrunk im Foyer der Kirche, bei dem man mit einander unmittelbar ins Gespräch kommen kann.

M
it herzlichen Grüßen,  Christoph Mahla, Vors. des Freundeskreises für die Orgel, Nußloch


Vorankündigung:

Unser nächstes Nußlocher Orgelkonzert (38) –Neujahrskonzert- wird voraussichtlich am Samstag, 19.1.2019, 18 Uhr in der evangelischen Kirche stattfinden.

 

Besprechung:

Kleines Orgel-Jubiläum wurde gebührend gefeiert

Zum 5.Geburtstag der neuen Rensch – Orgel gab es ein Konzert in der evangelischen Kirche – Stücke von Bach bildeten den Rahmen

 Nußloch. 5 Jahre ist die neue Rensch- Orgel in der evangelischen Kirche mittlerweile alt oder besser gesagt “jung”, denn für eine Orgel ist das natürlich noch kein Alter. Aber ein Geburtstag ist immer ein Anlass zu feiern. Die “Freunde für die Orgel” hatten sich für dieses Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen und gaben ihrer Königin der Instrumente die Gelegenheit, an ihrem Ehrentag mit allen Registern zu klingen und zu tönen. Auf dem Programm des Jubiläumskonzertes stand deutsche und französische Orgelmusik vom Barock bis zum 20 Jahrhundert. Als Interpreten begrüßte Joachim Gerhard, Mitglied des Kirchengemeinderates und der Orgelfreunde die Nußlocher Organisten Christoph Mahla und Brigitte Byrla sowie das Nachwuchstalent Jan – Luca Lentz aus Walldorf. Christoph Mahlas unermüdlichem Einsatz ist es zu verdanken, dass die evangelische Kirchengemeinde über so eine wunderbare neue Orgel verfügt.

Viel Zeit und Engagement hat der Vorsitzende der “Freunde für die Orgel” und Kantor e. h. in die Auswahl des Instruments investiert. Als Organisator der Reihe Nußlocher Orgelkonzerte, bei der die Orgel solo oder in Kombination mit den unterschiedlichen Instrumenten erklingt, sammelt er seit Herbst 2013 mit großem Erfolg Spenden zur Finanzierung des edlen Instruments. Auf die stolze Zahl von 37 Orgelconzerten kann er mittlerweile zurückblicken und sich über ein stets treues Publikum freuen. Jubiläumskonzert saß Mahla nun selbst am Spieltisch der Orgel und eröffnete mit Johann Sebastian Bachs Präludium Es-Dur eindrucksvoll und festlich den Abend. Aus Bach Orgelbüchlein folgst der Choral “Herr Jesu Christ, dich zu uns wend”, den Mahla nicht nur spielte, sondern mit seiner schönen Tenorstimme auch anrührend sang. Die Konzertgemeinde war im Anschluss eingeladen, in die weiteren Strophen mit einzustimmen. Auch zwei weitere Choräle bezogen das Publikum im Laufe des Abends mit ein. Ruhig und besinnlich erklang Gaspard Corettes, “Cromhorne en Taille”, mit dem Byrla das Publikum erfreute. Beschwingt und heiter floss Philipp Emanuel BachsSonate in B-Dur dahin. Ganz andere Klänge gab es mit Leon boellmann sortie in f-Moll aus seinem heures Mystique es zu entdecken.

Ausdrucksstark ließ Byrla dieses spätromantische und anspruchsvolle Werk des jung verstorbenen französischen Komponisten erklingen. Im Anschluss begeisterte der erst 20-jährige Theologiestudent Lenz das Publikum mit seinem souveränen Spiel. In Johann Sebastian Bachs bewegender “Sonatina” aus dem “Actus tragicus” in einer Bearbeitung von Alexandre Guilmant, konnte die Orgel beweisen, dass sie mit ihren trefflich gewählten Registern mühelos ein Kammerorchester ersetzen kann. Als echte Entdeckung entpuppte sich “Chant de soir” von Marco Enrico Bossi. Wunderschön kann das Oboen- Register der Orgel im Mittelteil des anrührenden Abendliedes zur Geltung.

In Louis Viernes “Carrilon de Longpont”  konnte die Orgel ihr gewaltiges Klangvolumen unter Beweis stellen. Viel Pedal – Arbeit und Können erforderte das Werk, was der Junge Lenz mühelos meisterte. Den krönenden Abschluss des Konzertes bildete Bachs Fuge in Es-Dur, womit sich der Kreis schloss. Organist Mahla begeisterte mit dieser anspruchsvollen und virtuos gespielten Fuge das Publikum. Viel Applaus gab es am Ende für ihn und für dieses schöne und abwechslungsreiche Konzert. Bei einem Umtrunk im Foyer der Kirche konnte der Abend angenehm ausklingen. (Carmen Diemer-Stachel)

 

 

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Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum Orgelkonzert (36)                                           

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der Rensch-Orgel von 2013“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ herzlich zu einer

Benefiz-Veranstaltung für die neue Orgel ein 

 

Flyer zum 36. OK

 

Pdf – zum Ausdrucken: Flyer, Plakat Kegelmann 2018-08-21_162408

Chor-Orgel-Konzert  

am Sonntag 16. September 2018, 17 Uhr

in der evang. Kirche Nußloch

mit dem Titel

L Y R I K   D E R   R O M A N T I K
r  e z i t i e r t   u n d   i n   K o m p o s i t  i o n e n

von Felix Mendelssohn – Bartholdy, Fanny Hensel, Robert und Clara Schumann,

Johannes Brahms,  Hugo Distler und

O R G E L M U S I K   D E R   R O M A N T I K

Kompositionen von Joseph Gabriel Rheinberger,

Felix Mendelssohn Bartholdy und Max Reger


Rezitation: Dieter Degreif – Orgel: Dieter Kegelmann –
Ad-Hoc Chor 2018
Die meisten Mitglieder dieses  Chores  sind ehemalige Sängerinnen und Sänger von Chören, die Gerald Kegelmann in der Vergangenheit leitete (Heidelberger Madrigalchor, Chor der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim, Kantorei an der  Evangelischen Stadtkirche Wiesloch)                                                                       
Ltg. Professor Gerald Kegelmann

Herzliche Einladung zu diesem  Chor-Rezitations-Orgelkonzert, dessen Spendeneingang  unserer Orgel zu Gute kommen wird. Es leitet unser Jubiläum „5 Jahre Rensch-Orgel in Nußloch“ ein, zu dem es im Oktober ein besonderes Gedenkkonzert geben wird und zu dem wir nochmals eine Spendenkampagne starten wollen. Unser Ziel: Die Hälfte unserer Orgel-Kosten, also 180.000 Euro durch Spenden zu erreichen. Derzeitiger Stand 115.000 Euro.

Nach dem Konzerts wird ein Umtrunk im Foyer der Kirche mit Orgelsekt stattfinden, bei dem man miteinande

r ins Gespräch kommen kann. Auch wird Gelegenheit zur Besichtigung unserer Rensch-Orgel gegeben.

Christoph Mahla,  Vors. des Freundeskreises 

für die Orgel, Nußloch

Live-Bild bei der Aufführung:

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Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum Orgelkonzert

 

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der Rensch-Orgel von 2013“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ herzlich ein zu einem

Konzert mit Barock-Musik für Gesang, Blockflöten und Orgel ein.

Es findet am Samstag, 9. Juni 2018, 18 Uhr in der evang. Kirche Nußloch statt.

Mit einem Strauß von Orgel-,  Flöten- und Gesangsstücken werden Christoph Mahla, Juliane Oberst, und den Nachwuchskünstlern Michael Roth und Maurice Rütters diesen Abend ausschmücken. Wir hören Stücke des großen Dresdner Komponisten Heinrich Schütz, dem Hamburger Bach-Zeitgenossen G. Ph. Telemann, von  Johann Sebastian Bach selbst u.a.

Auf dem Programm stehen Sonaten von Telemann für Blockflöte und Orgel, kleine geistliche Konzerte für zwei bis drei Singstimmen und Orgel von Heinrich Schütz und Johann Vierdanck.
Von J.S.Bach hören wir als Umrahmung die große und anspruchsvolle Toccata und Fuge in F-Dur  für Orgel solo. Dazu erklingen im Mittelteil Choralvorspiele zu Pfingsten („Komm, Gott, Schöpfer, Heiliger Geist) und Trinitatis („Gott der Vater steh uns bei“)  von Dietrich Buxtehude und J.S.Bach. 

Alle Ausführenden haben neulich  bei dem großen Abschiedskonzert des Evang. Kirchenchors mitgewirkt und freuen sich beim 35. Nußlocher Orgelkonzert ein eigenes Programm gestalten zu können.
Wir sind darüber sehr beglückt und hoffen, dass viele Zuhörer diese Begeisterung mit den Künstlern teilen.

Ihr Freundeskreis für die Orgel

i.A. Christoph Mahla

 

                                         Bericht zum 35. Orgelkonzert: 

 

Warten auf den Strom – 35. Nußlocher Orgelkonzert

 Was macht ein Organist, wenn vor dem Konzertbeginn der Strom ausfällt und die Orgel stumm bleibt?? Er lässt die Zuhörer vielstimmig singen.

Wie kam es dazu? Für den vergangenen Samstag hatten die Orgelfreunde zum 35. Konzert in die evangelische Kirche eingeladen. Zu Gast waren Mitglieder des Weinheimer Gabrieli-Ensembles (Blockflöten) und des dortigen Kammerchores. Gemeinsam mit Christoph Mahla  hatten sie ein wunderschönes, abwechslungsreiches Programm mit Barock Kompositionen für zwei Blockflöten und mehrstimmige geistliche Konzerte aus dieser Zeit, umrahmt von einem großen Bach Werk für die Orgel, vorbereitet. Mit großem Engagement war geplant und geprobt worden. Vor dem Konzert traf man sich rechtzeitig zur Generalprobe, um sich auf den Kirchenraum einzustimmen. Gegen 16.30 Uhr gab die Orgel plötzlich nur  noch Heuler von sich und verstummte dann völlig. Nach kurzer Recherche am Sicherungskasten für die Kirche war dann gleich klar, dass kein Versagen der Orgeltechnik, sondern ein kompletter Stromausfall in Nußloch die Ursache war. Als er zum geplanten Konzertbeginn immer noch nicht behoben werden konnte,  hieß es, die Hoffnung auf bald wieder fließenden Strom nicht aufzugeben. Der große Optimismus der Veranstalter und die Idee, gemeinsam mit allen Konzertbesuchern vierstimmige Sätze aus dem Gesangbuch zu musizieren, sowie der Flötenmusik ohne Orgelbegleitung zu lauschen, sorgten für eine fröhliche Stimmung.

35. Orgelkonzert mit Orgel, Flöten und Gesang

Ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten, wie in der wunderbaren Akustik der Kirche Choräle und Kanons den Raum füllten. Als um 18.30 Uhr der Glockenschlag von der Turmuhr signalisierte, dass der Strom wieder floss, waren alle Zuhörer sofort bereit, das geplante Konzert noch zu genießen.

35. Orgelkonzert mit Orgel, Flöten und Gesang

Zuhörer beim „Mitmachkonzert“

Mit der imposanten und großartigen Toccata in F- Dur BWV 540 von J.S.Bach ging es dann auch gleich los. Schattierungsreich registrierte C. Mahla dieses gewaltige Stück (es ist die längste Orgeltoccata von Bach ) mit ihren Pedalsoli und wuchtigen Akkordballungen. Im Wechsel mit Flötentrios und Gesangsduos bzw. -trios zeigte die Orgel mit ihren elektronischen Beigaben danach wieder einmal was alles in ihr steckt: von den zartesten Begleitstimmen bis hin zu den vollen Tuttiklängen mit ihren Mixturen und Prinzipalen. Wunderschön die oft virtuosen Flötenkoloraturen in den Sonaten bzw. Passacaglien von Marini, Frescobaldi, Uccelini und Daniel Purcell, musiziert von Juliane Oberst und Michael Roth.  Facettenreiche Orgel- und Cembaloklänge -elektronisch gemischt- ergänzten als Generalbass diese Darbietung. In den geistliche Konzerten von Vierdanck, Schütz zeigten die Bassisten Michael Roth und Maurice Rütters, erweitert mit der Sopranistin  Juliane Oberst, dass ihre Stimmen sich hervorragend hören lassen konnten und in dieser sehr textgebundenen Musik das Lob Gottes in vielgestaltiger Weise zum Ausdruck brachten. Die Orgel begleitete dezent und einfühlsam, sie konnte dann in den  Choralbearbeitungen von Bach und Buxtehude z.B. “Komm, Gott, Schöpfer, heiliger Geist” mit ihrem leuchtenden Trompetenbass-Cantus-firmus das zurückliegende Pfingstfest noch einmal besonders ins Gedächtnis bringen. Den Abschluss des Programms spielte dann die Orgel mit der Fuge in F aus dem gleichnamigen Bachwerkverzeichnis, sie brachte das Konzert mit ihrer wunderbaren Schlusssteigerung (Doppelfuge!) nach den anfänglichen Ungewissheiten zu einem sehr gelungenen Finale.
Herzlichen Dank allen Beteiligten und den Zuhörern, die so lange ausgeharrt haben und dann mit einem bei dem heißen Wetter kühlenden Sektumtrunk belohnt wurden. (HCM)

 

35. Orgelkonzert Orgel, Flöten und Gesang

 (Fotos privat)
Mitwirkende (v.l.n.r.): Maurice Rütters, Juliane Oberst, Christoph Mahla, Michael Roth

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Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum 34.Orgelkonzert 

                                           

 

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der neuen Rensch-Orgel“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ nach einer längeren Pause wieder herzlich ein
zu einem

 

Orgelkonzert mit dem Kantor
der Heilig-Geist-Kirche in Heidelberg
Christoph Andreas Schäfer

 

mit Werken von von Bach und Brahms,

u.a. erklingt die berühmte Passacaglia c-moll (BWV 582)


Es findet am Samstag 10.März 2018, 18 Uhr in der evang. Kirche Nußloch statt.

Christoph Andreas Schäfer
geboren in Wertheim am Main, studierte Kirchenmusik in Heidelberg und Düsseldorf mit Abschluss Staatsexamen. 1986-1990 war er Assistent von KMD Prof. Oskar Gottlieb Blarr an der Neanderkirche in Düsseldorf. Seine erste hauptberufliche Tätigkeit führte ihn von 1991-1994 als Kantor nach Walsrode in die Lüneburger Heide. 1994-1998 war er als Kirchenmusiker an der Christuskirche Freiburg tätig. Neben der Organistentätigkeit widmet er sich intensiv der Arbeit als Chordirigent mit zahlreichen Oratorienaufführungen und Uraufführungen. Die Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik und die Gestaltung ausgefallener kirchenmusikalischer Programme auch mit Musik aus dem Bereich des Jazz und Pop zählen zu seinen besonderen Schwerpunkten. Seit 1998 ist Christoph Andreas Schäfer Kantor an der Heiliggeistkirche in Heidelberg. Er leitet dort die Heidelberger Studentenkantorei und gründete die Heidelberger Kinderkantorei sowie die Junge Kantorei Heiliggeist und hat die künstlerische Leitung der wöchentlichen Veranstaltungsreihe „Stunde der Kirchenmusik“. Außerdem ist er als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Freiburg und künstlerischer Leiter der Freiburger Kinder- und Jugendkantorei tätig. Als Organist und Chordirigent konzertierte er in Norwegen, Finnland, Polen, Ungarn, Ukraine, Weißrussland, Holland, Schweiz, Italien, Frankreich, Ägypten, Syrien und den USA.

Ich grüße Sie herzlich und wünsche Ihnen für diesen Tag einen abwechslungsreichen Orgelabend!

 

Christoph Mahla,       
                                                                                                     

Vors. des Freundeskreises für die Orgel, Nußloch

 

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Orgelkonzerte 2017:

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der Rensch-Orgel von 2013“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ 
herzlich zum
 33. Orgelkonzert in die evang. Kirche, Sinsheimerstr.17 
und dann in das evang. Gemeindehaus, Hauptstraße 99  
am Sonntag, 17.9.2017, 17 Uhr 
ein:
Chor-Orgel-Wandelkonzert  mit
Chor- und Orgelwerken
von Felix Mendelssohn-B., Max Reger
und Johannes Brahms

Prof. Gerald Kegelmann, Leitung, 
Dieter Kegelmann, Orgel, 
Annette Suhr-Wallem und Fred Rensch, Piano

Das Konzert beginnt in der evangelischen Kirche um 17 Uhr mit geistlichen Werken u.a. von F.Mendelssohn B.(„Denn er hat seinen Engeln befohlen“, Motette für zwei vierstimmige Chöre aus dem Oratorium  „Elias“) und J. Brahms ( Motette „Warum ist das Licht gegeben den Mühseligen“, op 74,1). Von Max Reger hören wir die Motette op 138,1 „Der Mensch lebt und bestehet mur eine kleine Zeit“. Orgelwerke von den genannten Komponisten ergänzen das Programm. Zur Einleitung spielt Dieter Kegelmann Mendelssohns Präludium und Fuge c-moll, op 37,1, zwischen den  Chorwerken Choralbearbeitungen zu dem Lied „Herzlich tut mich verlangen nach einem selgen End“, ursprünglich von H.L. Hassler (1601) für ein Liebeslied komponiert. Der erste Teil dieses Konzertes endet mit dem inzwischen sehr berühmt gewordenen Abendlied „Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden“ für 6-st. Chor von J.G. Rheinberger. Es singt der Brahms-Ad-hoc-Chor, das sind Sängerinnen und Sänger, die auf Einladung von Prof. Kegelmann zu einem Chortreffen für dieses Konzert musizieren.
Danach „wandeln“  wir in den großen Saal des ev. Gemeindehauses, können Erfrischungen zu uns nehmen und hören dann die wunderschönen „Liebesliederwalzer“, op.52 von J. Brahms für gemischten Chor und Klavier. 
Annette Suhr-Wallem (Nußloch) und Fred Rensch (Kirchheim) übernehmen den vierhändigen Klavierpart. 
Die Gesamtleitung hat Gerald Kegelmann, ehemals Direktor der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim und Gründer des Wieslocher und Heidelberger Madrigalchors. Kegelmann hat während seiner aktiven Zeit zahlreiche Dirigenten unserer Region unterrichtet und sich durch viele Konzerte mit seinen Chören einen bedeutenden Namen gemacht. Er ist ein großer Verehrer des in den 50iger und 60iger Jahren berühmten Nußlocher Tenors Franz Feringer und wird die eine oder andere Anekdote von ihn erzählen und damit seine Verbundenheit mit Nußloch zum Ausdruck bringen.
 

Herzliche Einladung zu diesem  besonderen Chor-Orgelkonzert, dessen Spendeneingang  unserer Orgel zu Gute kommen wird. 
Zwischen den Teilen des Konzerts wird ein Umtrunk im Foyer des Gemeindehauses stattfinden, bei dem man miteinander ins Gespräch kommen kann.
Danach musiziert der Chor die Liebesliederwalzer von J. Brahms

So grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen für diesen Abend ein abwechslungsreiches Hörerlebnis in unserer Kirche und unserem Gemeindehaus.

Christoph Mahla,       
Vors. des Freundeskreises 

für die Orgel, Nußloch

 

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Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum Orgelkonzert                                      

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der Rensch-Orgel 2013“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ 
herzlich zum
 32. Orgelkonzert ein:
Pfingstliches Orgelkonzert  mit 
Beate Rux-Voss, Orgel

Orgelwerke von von J.S.Bach bis Olivier Messiaen .

Das Programm beginnt mit dem festlich-pfingstlichem Präludium und Fuge in D-Dur von J.S.Bach, wird dann den beliebten Teil „Der Frühling“ aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten-Zyklus“ in einer Orgelbearbeitung zu Gehör bringen. Es folgt französische Orgelmusik zunächst von Olivier Messiaen, der in seinen Werken häufig auf die Gregorianik und andere Stilmittel zurückgreift.  Zunächst erklingt „Combat de la mort et de la vie“ (Kampf zwischen Tod und Leben); es ist ein Teil aus dem frühen Orgelzyklus „Les  corps   glorieux“; darauf folgt eine Toccata von Maurice Duruflé.  Es sind Werke, die auf unserer Orgel noch nicht erklungen sind und es wird spannend sein, wie sie von Frau Rux-Voss auf der Rensch-Orgel realisiert werden. Den Schlußpunkt des Konzerts setzt die Komposition einer Frau: Von Elfrida Andrée – schwedische Organistin, Komponistin und Pädagogin- hören wir die Orgel-Symphonie h-Moll.       

   Einladungsplakat:   

Konzert-Organistin und A-Kantorin Beate Rux-Voss wirkt seit gut zwei Jahren an der Johanneskirche in Heidelberg. Sie studierte in Lübeck Kirchenmusik, in Saarbrücken Orgel und Cembalo, und war knapp 20 Jahr in Bad Kreuznach als Kantorin tätig, wo sie 2011 an drei Tagen auf vier Orgeln das gesamte Orgelwerk J.S. Bachs aufführte. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, war z.B. beim internationalen Georg-Böhm- Wettbewerb in Lüneburg 1990 erste Preisträgerin und erhielt im Jahr 2000 für ihr engagiertes Wirken den Kulturpreis der Stad Bad Kreuznach. Wir freuen uns sehr, dass wir die auch international renommierte Künstlerin für ein Konzert auf unsere neuen Rensch-Orgel gewinnen konnten und sind gespannt, auf das ganz individuelle Klangerlebnis in unserer evangelischen Kirche. 

Konzert-Organistin Beate Rux-Voss

Herzliche Einladung zu diesem  großen pfingstlichen Orgelkonzert, dessen Spendeneingang  unserer Orgel zu Gute kommen wird. 

Im Anschluss an das Konzert wird wieder ein Umtrunk im Foyer der Kirche stattfinden, bei dem man mit der Künstlerin unmittelbar ins Gespräch kommen kann.

So grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen für diesen Nachmittag ein großes Hörerlebnis in unserer Kirche.

Christoph Mahla,       
Vors. des Freundeskreises 
für die Orgel, Nußloch

Besprechung dieses Konzertes in der Radhausrundschau:

Grandios virtuoses Orgelkonzert in der ev. Kirche Nußloch 

Zum 32. Orgelkonzert hatte der Freundeskreis für die Orgel Beate Rux-Voss eingeladen. C. Mahla, der  sie auf einer Chorreise nach Lüneburg kennengelernt hatte, konnte die Konzertorganistin und Kantorin der Johanneskirche in Heidelberg  gewinnen, an der Rensch-Orgel  der ev. Kirche ein Konzert zu spielen, das von seinem Programm her ganz neue musikalische und für das Instrument herausfordernde Facetten auftat. Um es vorweg zu sagen: Es wurde eine hochvirtuose musikalische Stunde,  die der Künstlerin und dem Instrument alles abverlangte. Frau Voss begann mit dem Präludium und Fuge in D-Dur von J.S.Bach.   C.Mahla hatte den Wunsch, dieses pfingstliche-sommerliche  Stück mit seinen virtuosen Pedalpassagen zu hören, das so wunderbar jugendliche Frische und geistvolle Ausarbeitung ausstrahlt. Bach hat es in seiner Zeit in Weimar geschrieben, in der er sein erstes Organistenamt in  noch jugendlichem Alter bekleidete.

Darauf folgte eine Bearbeitung des Violinkonzerts „Der Sommer“ aus den Vier Jahreszeiten des ital. Komponisten Antonio Viavaldi, das seinen ganz besonderen Reiz in der Vielfalt der Klangfacetten hatte, mit denen Kuckuck, Taube und Stieglitz , Hitze, Gewitterstimmung, laue Winde und wilder Sturm in Musik umgesetzt wurde. Dies alles auf den verschiedenen Registern unserer  Orgel zu hören, war ein neues Erlebnis ganz besonderer Art.

Nun kamen zwei große moderne französische Komponisten zum Zug:  Olivier Messiaen mit Ausschnitten aus seinem „Les Corps Glorieux“ und Maurice Duruflé mit seiner „Toccata“ aus der Orgelsuite op.5.  Für C. Mahla war die spannende Frage, ob diese große, sehr eigene Musik mit ihren Klangflächen und Pedalkontrapunkten unsere neue Orgel nicht überfordern würde.  Sie tat es nicht, auch nach Meinung des fachkundigen Publikums, – die Kirche wurde mit den großartigsten, kontrastreichen  Klängen erfüllt, die man sich vorstellen kann, das Stück von „Tod und Leben“ in unglaublich spannungsvolle Musik umgesetzt, die die Künstlerin mit einer großen Überzeugungskraft darbot. Die Toccata von M. Duruflé  mit ihren  spritzigen, zupackenden quasi improvisatorischen Läufen zeigte dagegen Leichtigkeit, Strahlkraft und Lebensfreude in einer hochvirtuosen, dem Spieler alles abverlangenden Komposition, die B. R.-Voss großartig meisterte.  Hier zeigte sie eine  hochprofessionelle Darbietung, die auf einer langen Ausbildung zur A-Kantorin, einem weiteren Studium zur Konzertorganistin  und einer inzwischen langen, internationalen Konzerterfahrung  der Künstlerin beruht.
Als Frau für eine Frau eintreten,  sie bekanntmachen in der männerdominierten Komponistenwelt, das tat Rux-Voss im letzten Stück mit der schwedischen Musikerin Elfrida André, die in ihrer Zeit als erste Frau gegen alle Widerstände eine Domorganistenstelle in Göteborg antreten konnte und auch sonst sich für Frauenrechte stark machte. Ihre Orgel-Sonate h-moll ist ein hochromantisches Stück  und konnte die Hörer nach den zuweilen brillanten,  glänzenden Passagen der Toccata wieder in ruhigere Gewässer zurückführen. Samtweiche nordische Klänge, die sich kontrastreich mit Bläserklängen mischten, durchzogen das Stück bis zu einer prächtigen Schlusscoda, mit der das Konzert ausklang.

Lang anhaltenden Beifall  für eine außergewöhnlich kunstvolle Musikstunde an unserer neuen schönen Orgel zollte das treue Konzertpublikum mit großer Begeisterung der Organistin Beate Rux-Voss. Bei freiem Eintritt konnte eine Spende von 400 € und eine neue Patenschaft von 500 € an diesem Abend der weiteren Finanzierung unserer Orgel gut geschrieben werden.
 Herzlichen Dank dafür!  (CM)

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Aus der Einladung zum 32. Orgelkonzert:

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der neuen Rensch-Orgel“

lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“ herzlich ein zu einem

Frühlingskonzert mit Musik für Blockflöten und Orgel ein.

Es findet am Samstag 20.Mai 2017, 18 Uhr in der evang. Kirche Nußloch statt.

Mit einem bunten Strauß von Orgel- und Flötenstücken wird uns die Flötistin Ute Schleich und Organist Fred Rensch diesen Nachmittag verschönen. Wir hören Stücke des großen Hamburger Komponisten und Bach-Zeitgenossen G. Ph. Telemann, an dessen 250. Todestag in diesem Jahr in vielen Konzerten und Veranstaltungen gedacht wird.

Auf dem Programm stehen zwei Sonaten von Telemann für Blockflöte und Orgel, sowie eine Sonate des deutschen Komponisten Ignazio Sieber, der in Italien lebte und dessen Musik von Vivaldi inspiriert wurde. Von J.S.Bach hören wir die berühmte und anspruchsvolle Triosonate Es-Dur, BWV 525 für Orgel solo. Die Blockflöte wird u.a. mit Solostücken von Karel van Steenhoven („Just a song“) und “Schrejn” von Claudia Spahn vertreten sein. Also ein spannendes und buntes Programm so recht zur Jahreszeit passend!

Flötistin und Atemtherapeutin Ute Schleich wuchs in Wiesloch auf, lebte lange in Hamburg und nun seit 2013 in Nußloch. Sie studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe Blockflöte und Querflöte. Im „Studio für Musik und Atem“ in der Loppengasse unterrichtet sie und arbeitet als Atemtherapeutin. Mit vielen Konzerten hat sie bereits ihre Kunst gezeigt, die in Kritiken als „virtuos und feinfühlig“ beschrieben wird. Ihr Repertoire umfasst sowohl „Alte Musik“ als auch zeitgenössische Werke. In den Nußlocher Taizee-Gottesdiensten konnte man ihr Spielen bereits hören – nun wird sie gerne zusammen mit Fred Rensch für die Nußlocher Orgel spielen.

      (Ute Schleich)                  

 

 

 

Organist und Pianist Fred Rensch, geboren in Nussloch, war hier als Vorläufer von Christoph Mahla 1962-1969 Organist an der ev. Kirche. An den Musikhochschulen Frankfurt und die letzten 20 Jahre in Mannheim war er Dozent für Korrepetition. Seit seiner Pensionierung ist er dort immer wieder ein gefragter Klavier-Begleiter und ist als konzertierender Künstler bei vielen Gelegenheiten unterwegs. Immer wieder kehrt er gerne in seine Nußlocher Heimat zurück und spielt mit Begeisterung an unserer schönen neuen Orgel Konzerte und Gottesdienste. Wir freuen uns darüber sehr und hoffen, dass viele Zuhörer diese Begeisterung mit den Künstlern teilen.

Herzliche Einladung zu diesem Frühlings-Orgelkonzert für Orgel und Blockflöte, dessen Spendeneingang  unserer Orgel zu Gute kommen wird.

Im Anschluss an das Konzert wird wieder ein kleiner Umtrunk im Foyer der Kirche stattfinden, bei dem man mit den Künstlern unmittelbar ins Gespräch kommen kann.

So grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen für diesen Abend ein wunderschönes Hörerlebnis in unserer Kirche.

Christoph Mahla, Vors. des Freundeskreises für die Orgel, Nußloch

 

 

 

 

 

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Vorankündigung RaRu zum 31. Orgelkonzert  

Freundeskreis für die Orgel – Einladung zum Orgelkonzert      

                                      

30.OK Plakat

Ankündigung mit Bach und Mendelssohn-Bild

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der Rensch-Orgel 2013“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“
herzlich zum
 30. Orgelkonzert ein,
Lutherchoräle im Spiegel der Orgelmusik
mit Kirchenmusikdirektor (KMD), Kantor
Christian Schaefer, Wiesloch

am Samstag 18. März 2017 , 18 Uhr in der
evangelischen Kirche Nußloch

Werke von Scheidemann, Bach, Mendelssohn, Karg-Elert, Bräutigam u.a.,
Christian Schaefer, Orgel
 

 Ausführliche Einladung:

Vorankündigung RaRu zum 30. Orgelkonzert mit Bild, Schaefer

 

 

PzN

Plakat zum Neukahrskonzert 2017

 

Festliches Neujahrskonzert mit Orgel und Trompete

Christoph Mahla und Sven Ebbinghaus begeisterten in der evangelischen Kirche

Zu einem festlichen Neujahrskonzert hatte der Freundeskreis für die Orgel in die evangelische Kirche eingeladen. Zahlreiche Zuhörer waren der Einladung gefolgt, um die neue Rensch-Orgel, die im Oktober 2013 feierlich eingeweiht wurde, in der Kombination mit Trompete zu hören. Christoph Mahla (Orgel) und Sven Ebbinghaus (Trompete), die 

Die Musiker

Die Musiker

das mittlerweile 29. Nußlocher Orgelkonzert bestritten, sind in Nußloch keine Unbekannten.  Mahla, der seit 48 Jahren den Organistendienst in der evangelischen Kirchengemeinde versieht, den Evangelischen Kirchenchor Nußloch leitet und seit zwei Jahren den Ehrentitel Kantor trägt, hat auch das Amt des Vorsitzenden des Freundeskreises für die Orgel inne und ist verantwortlich für die Planung und Durchführung der Benefiz-Orgelkonzerte, welche zur Finanzierung des kostbaren Instrumentes beitragen sollen. Ebbinghaus ist ebenfalls im Bereich Kirchenmusik tätig und leitet seit vielen Jahren den Evangelischen Posaunenchor Nußloch. An diesem Abend ließ er allerdings nicht den Posaunenchor blasen, sondern griff selbst zur Trompete, wie Norbert Ohrnberger von den Orgelfreunden in seiner Begrüßungsansprache augenzwinkernd erläuterte. Nicht nur die Trompete spielt der Autodidakt meisterlich, sondern auch die Piccolo-Trompete, die umgangssprachlich auch als Bach-Trompete bezeichnet wird, sowie das Flügelhorn. Johann Sebastian Bachs virtuoses Präludium und Fuge C-Dur BWV 547 eröffnete den Konzertabend. Beindruckend ließ Mahla die Orgel festlich mit ungezwungener Freudigkeit und kraftvoller Dynamik erklingen. Großen Anklang beim Publikum fanden die Klassik-Hits wie Ludwig van Beethovens „Freude schöner Götterfunken“, Georg Friedrich Händels „Largo“ aus der Oper Xerxes und „Caro mio ben „ von Guiseppe Giordani, die Ebbinghaus mit strahlendem Trompetenklang zum Besten gab. Festlich und freudig erklang Henry Purcells bekannte „Trumpet Tune“. Einfühlsam und kunstfertig wusste Mahla den Solisten zu begleiten und konnte damit beweisen, dass die Königin der Instrumente nicht nur ein machtvolles, ein ganzes Orchester ersetzendes Solo-Instrument ist, sondern auch mit leisen Registern zu begleiten versteht. Mit zwei Liedern aus dem Gesangbuch wurde die Konzertgemeinde zum Mitsingen eingeladen, was gerne angenommen wurde. In Johann Sebastian Bachs Choralvorspiel Kyrie I aus der Orgelmesse kam das Flügelhorn zum Einsatz. Es hat ein überwiegend konisches Rohr und eine weite Mensur. Sein warmer und weicher Klang erfreute das Publikum. Wunderbar erklang auch Peter Cornelius „Drei Könige wandern aus Morgenland“. Felix Mendelssohn-Bartholdys anspruchsvolle Sonate c-Moll – C-Dur für Orgel setzte einen würdigen Schlusspunkt. Viel Applaus gab es für dieses schöne Neujahrskonzert. Die Künstler bedankten sich mit dem fröhlich und festlich klingendem „Trumpet Voluntary“ von  John Stanley als Zugabe.

Musiker in Aktion Bild  2017-01-31_092739

Carmen Diemer-Stachel

 

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Orgelkonzerte 2016:

Freundeskreis für die Orgel, Nußloch

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der neuen Rensch-Orgel“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“
herzlich zum
 
28. Orgelkonzert ein,
das am Sonntag 18.12.2016, 17 Uhr

Orgel-Ansicht
in der evang. Kirche Nußloch
stattfindet.

Ltg. Kantor Christoph Mahla

 

Plakatbild

Plakatbild

Konzert November 2016:

Freundeskreis für die Orgel, Nußloch

In der Reihe „Nußlocher Orgelkonzerte an der neuen Rensch-Orgel“
lädt Sie der „Freundeskreis für die Orgel“
herzlich zum
 
27. Orgelkonzert,
das am Sonntag 20.11.2016, 17 Uhr

Orgel-Ansicht
in der evang. Kirche Nußloch
stattfindet.

Konzert zum Ewigkeitssonntag mit Fred Rensch, Orgel und Chor Tavola Chorale.

Es werden Teile aus dem Requiem  von Gabriel Fauré
und dazu Choräle aus dem Orgelbüchlein von J.S Bach musiziert.

 

Die Leitung hat Fred Rensch und Kantor Christoph Mahla

Zum Plakat klicke auf: plakat-2016-10-29_203930

 

Das Requiem op. 48 von Gabriel Fauré (1845–1924), besteht aus 7 Teilen, von denen fünf in unserer Aufführung vom Ensemble (jeweils ein bis zwei Sänger pro Stimmen) und statt Orchester von der Orgel musiziert werden.

Es entstand im Jahr 1887 und wurde am 16. Januar 1888 in der Pariser La Madeleine zum Begräbnis eines berühmten Pariser Architekten aufgeführt. Fred Rensch hat den einzelnen Teilen Choralbearbeitungen aus dem Orgelbüchlein von J.S.Bach zur Seite gestellt.

Das Vokalensemble Tavola corale (Vokaloktett mit Mechthild Hoffmann-Rensch, Hanna Mahla, Franziska Gnändinger,  Juliane Oberst, Albrecht Herrmann,  Christoph Mahla, Rudolf Lauer und Fred Rensch aus Heidelberg, Wiesloch, Nußloch) singt mit Fred Rensch (Orgel), Pianist und Organist aus Kirchheim –  Nußloch, 
diese
Werke von J.S.Bach (1685-1750) und Gabriel Fauré (1845-1924).

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Seien Sie herzlich dazu eingeladen!

 Konzert Juni 2016:

24. Orgelkonzert Chor – Orchester, 12.6.2016

Konzertnachlese

Das  vergangene Wochenende – vom Kirchenchor lange vorbereitet und mit großer Vorfreude und Spannung erwartet – brachte zwei wunderbar gelungene Konzerte als Gemeinschaftsprojekt mit Weinheimer  Kammerchor und –orchester. Der Wunsch, ein intensiv einstudiertes Programm noch einmal zu wiederholen, hatte die musikalischen Leiter der drei Gruppen zu diesem „Großunternehmen“ veranlasst. So stellten sie ein sehr ansprechendes Programm zusammen, das den Bogen von der Klassik über die Romantik bis zur Gegenwart spannte.
Sphärische Klänge boten sich den Zuhörern im „Lux Aeterna“ des zeitgenössischen amerikanischen Komponisten Morten Lauridsen, das der Weinheimer Kammerchor mit dem Orchester musizierte. Dieses Werk war – mit für die Streicher teilweise sehr hohen Lagen und den Chor in häufigen Clustern („Tontrauben“, sich reibende, nebeneinander liegende Töne) komponiert – eine große Herausforderung für beide Ensembles. Es gelang sehr eindrucksvoll, unterstützt durch die Sonne, die pünktlich beim „Lux aeterna“ ihr „Licht“ auf die Musiker strahlen ließ.Plakat mit richtiger Uhrzeit Chor-Orchesterkonzert Juni 2016 2016-05-16_175633
Das zweite Werk war das Haydn zugeschriebene Oboenkonzert C-Dur, das inzwischen aber eindeutig als nicht von ihm stammende Komposition identifiziert wurde. Benjamin Mahla meisterte seinen Part mit technischer und musikalischer Bravour. Er spielte auf den „falschen Komponisten“ augenzwinkernd in einer der anspruchsvollen Kadenzen  ( diese Solostellen werden vom Solisten selbständig ausgearbeitet)an, nämlich durch das bekannte Motiv der „Paukenschlagsinfonie“. Das Orchester, unter der Leitung von Teresa Freund, wurde im Eingangs – und Schlusssatz durch Pauken und Trompeten zu einem groß besetzten strahlenden Klangkörper erweitert. Diese pausierten beim Mittelsatz , da wurde das virtuose Spiel der Oboe durch gefühlvolle Kantilenen ersetzt – zum „Dahinschmelzen“ schön gespielt.
Die G-Dur Messe des 18-jährigen Franz Schubert war dann der Höhepunkt des Konzertabends. Der große Gemeinschaftschor formierte sich hinter dem noch durch Oboen und Fagotte erweiterten Orchester, um gleich beim „Kyrie“ auf den ersten Schlag mit einzustimmen in die wunderschönen Melodien und Harmonien. Der Jugend des Komponisten ist wohl  anzurechnen, dass er bei seiner Komposition in den „höchsten Tönen“ jubeln lässt, für die Chorsänger in allen Stimmlagen eine Herausforderung. Dieser stellte sich aber jeder gern, und konnte sie auf Grund der hervorragenden Vorbereitung durch die Dirigenten Christoph Mahla und Norbert Thiemel bestens meistern. Die Freude der Sängerinnen und Sänger übertrug sich auf die Zuhörer/innen, und so war manchem von ihnen anzumerken, dass er/sie innerlich mit musizierte. Schön herausgearbeitet waren die Gegensätze – das strahlende „Gloria in excelsis Deo“ (Ehre sei Gott in der Höhe) dem innigen Wunsch „Et in terra pax hominibus bonae voluntatis“ (und auf Erden Friede den Menschen, die guten Willens sind) gegenüber gestellt. Besonders eindrucksvoll der Schluss der Messe mit dem „Dona nobis pacem“ , dem noch mehrmals wiederholten Wunsch nach Frieden, nicht lautstark, sondern im pianissimo. Wie aktuell gerade heute wieder!
Die begeisterten Zuhörer durften dann – schließlich war das Konzert in der Reihe der Orgelkonzerte veranstaltet – nach einem imposanten Orgelvorspiel zu „Nun danket alle Gott“ in den gemeinsamen Gesang, von Orgel und Orchester begleitet, einstimmen. Ein großartiger Abschluss des eindrucksvollen Konzertes. Sehr intensiv war der anschließende Austausch im Foyer bei Orgelsekt und Croissants. Nebenbei gab es für die Orgel noch Spenden in Höhe von 300.00€ (der Eintritt wurde zur Kostendeckung verwendet), herzlichen Dank dafür.Kirchenchor_16-06-11_Schubert-Messe
Am Sonntag wurde das Programm dann in der St. Laurentiuskirche in Weinheim wiederholt. In anderen Raum- und Akustikverhältnissen war es noch einmal für alle Mitwirkenden ein wunderschönes Musikerlebnis. Ein kräftiger Donnerschlag, gefolgt von einem grellen Blitz, folgten dem letzten verklingenden Ton um 21.00 Uhr, zeitgleich mit dem Anpfiff des für das deutsche Team erfolgreichen EM-Spiels.
 Jetzt freuen wir uns auf das nächste Gemeinschaftsprojekt: Am 3. Juli tragen wir mit unserem  katholischen Bruderchor zur musikalischen Gestaltung des ökumenischen Gottesdienstes zum Ortsjubiläum von Nußloch bei. Zur Vorbereitung treffen wir uns am Donnerstag, den 23. Juni um 20.00 Uhr im evang. Gemeindehaus zur gemeinsamen Probe. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen! (HM)

 

Konzert April 2016:

Rückblick: Orgelkonzert  „Orgel und Schlagzeug“ in der evangelischen Kirche 

Das wird lange nachhallen, was Detlev Helmer und Thomas Keemss im Orgelkonzert am vergangenen Samstag darboten: Klänge, die wir so noch nie in der Kirche gehört haben. Da waren die Grundfarben der Orgel mit ihren Prinzipalen, Flöten und Mixturen, da war das Schlagwerk mit seinen Glockenspielen, Vibraphonen, Trommeln und Schellen, die in ihrer Verbindung ein Klangfeuerwerk entfachten, das die Zuhörer sofort mit dem ersten Stück in helle Begeisterung versetzte. Auch wenn man sich an die Lautstärken zunächst erst etwas gewöhnen musste, so waren auch ungemein zarte, schmeichelnde, dunkle und helle Töne zu hören, die in der Verbindung mit den Registern der Orgel und der Akustik des Kirchenraums ganz neue ungehörte Klangfarben hervorriefen.Orgel und Schlagzeug

Gleich im ersten Stück von R. Helmschrott, einer Meditation über das „Laudate Dominum“ bekam man, wie D. Helmer in seinen einleitenden Worten erklärte, etwas „Ordentliches auf die Ohren“. Jubelnde Clusterklänge durch das Drum Set rhythmisch artikuliert, wechselten mit feinen, leisen Passagen und drückten so das „Lob Gottes“ in vielen verschiedenen dynamischen und rhythmischen Schattierungen aus.

Im folgenden Solo-Stück (To the Gods of Rhythm) von N.J Zivkovic spielte Keemss auf einer Djembe – einer afrikanischen Bechertrommel – , die rhythmische Vielfalt dieser Komposition verband er mit seiner Stimme, die er teilweise als Schlaginstrument, und teilweise singend dazu einsetzte und so einen uns ganz fremdartig anmutenden Klangraum schuf.

Im romantischen Orgelsolostück – einem Präludium von Constantin Homilius-  wurden ganz andere Empfindungen wach: man meinte einen Drehorgelspieler zu hören, so rauschten und quirlten die arpeggierten Akkorde herauf und herunter – mal laut mal leise unter dem gekonnten Einsatz des Schwellers der Orgel, der die Dynamik der Töne eindrucksvoll modulierte.

Im Höhepunkt und Abschluss des Orgelabends verbanden sich die beiden Musiker wieder zu einer unerhört eindrucksvollen Wiedergabe des klassischsten Stücks der sog. Programm-Musik, der „Bilder einer Ausstellung“ von M. Mussorgsky. Weltbekannt ist es durch die Orchesterbearbeitung von M.Ravel geworden und so sind die einzelnen „Bilder“ und Promenaden des Stücks einem auch im Ohr wie etwa das „Ballett der Küken in den Eierschalen“ oder der „Marktplatz von Limoges“. Wie neu und spannend klang es nun in der Bearbeitung für Orgel und Schlagzeug: hier kam jetzt das ganze Arsenal der Perkussionsinstrumente zum Einsatz, Marimba, Xylophon, Becken, Gong und viele weitere größere und kleinere Trommeln und Effektinstrumente. Die ganze Palette der Instrumente hatte Keems auf der Empore unserer Kirche aufgebaut –sie war große genug dafür! – und das Publikum konnte voll Bewunderung nicht nur hören, sondern auch sehen, wie Keemss diese beherrschte und mit einer ungeheuren Intensität einsetzte. Dazwischen thronte unsere Orgel, mit ihren 26 „Instrumenten“, die von D. Helmer bewundernswert beherrscht wurde. So entstand in dem Zusammenspiel beider Musiker eine grandiose Interpretation dieser genialen Musik, die von den begeisterten Zuhörern mit der Bemerkung „so etwas so noch nie gehört“ zu haben, anerkennend und begeistert quittiert wurde. In den sich anschließenden lebhaften Gesprächen im Foyer der Kirche wurde das bei Sekt und Gebäck deutlich und den Künstlern große Anerkennung für ihre große Leistung gezollt. Schade nur, dass diesmal die Zuhörer nicht so zahlreich erschienen waren, wie es dieses wundervolle Konzert verdient gehabt hätte. So konnten die großzügigen Spenden der Besucher diesmal nicht für die Orgel verbucht werden, sondern  mussten insgesamt zur Deckung der  Unkosten beitragen. Aber das wird sich im nächsten Konzert wieder ändern, wenn Sie zum Konzert im Juni kommen, zum großen Chor- und Orchesterkonzert des evang. Kirchenchors, der mit dem Kammerchor und – orchester Weinheim die G-Dur Messe von Franz Schubert und andere Werke aufführen wird. Seien Sie heute schon herzlich dazu eingeladen:  am 11. Juni 2016, 18 Uhr in der evang. Kirche Nußloch! (CCM)

Die Künstler bei der "Arbeit"

Die Künstler bei der „Arbeit“

 

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Orgelkonzerte 2015

Orgel-Geburtstags-Konzert mit Arien
& Orgelstücke aus Bachs Kantatenwerk u.a.
mit dem Freundeskreis fdO und Gästen
03. Oktober 2015

Orgelkonzert mit
Landeskantor Professor Johannes M. Michel
18. Juli 2015

Kammermusikalisches Flöten-Konzert
Ensamble Parlando, Orgel Christoph Mahla
20. Juni 2015

Benefiz-Konzert
Nußlocher Kammerorchester & Orgel
Organist: W. Lahmann, Ltg. T.J. Hermann
21. März 2015

Rezitationsstunde im Rahmen der Orgelkonzerte
mit Dieter Degreif und Orgelmusik
28. Februar 2015

Großes Orgelkonzert an der neuen Rensch-Orgel
mit KMD Prof. Carsten Klomp
17. Januar 2015

 
Evangelischen Kirchengemeinde Nußloch